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| Name | Aktueller Text |
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| V Deutsch (de) | Die «freien wirtschaftlichen Dorfgemeinschaften» zu Beginn der Neuzeit tragen in sich den Keim zur Gestaltung des sozialen Lebens in die Zukunft im Sinne der «Dreigliederung des sozialen Organismus».<ref>Rudolf Steiner: ''Die Kernpunkte der Sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft'', GA 23, Dornach 1976.</ref> Dieses Aufblühen einer eigenständigen, volkstümlichen Geistigkeit des sozialen Lebens in den dörflichen Gemeinschaften war darauf angelegt, eine basisdemokratische Entwicklung in Mitteleuropa zu inaugurieren, ähnlich wie sie sich in der Schweiz herausgebildet hat. Die Edelsten der Zeit, wie beispielsweise Matthias Grünewald (1470–1528), Tilman Riemenschneider (1460–1531), Paracelsus (1493–1541) und viele andere, solidarisierten sich mit den Bauern. Dem standen jedoch die retardierenden Kräfte in Kirche und Adel entgegen. Der Konflikt entlud sich in den Bauernkriegen von 1524 bis 1525. Was als keimhafter, kulturerneuernder Impuls sich an die Seite der aufstrebenden Städte hätte stellen können, wurde im Blut ertränkt. Die Gegenreformation tat das ihre, alle weiteren Selbständigkeitsbestrebungen im Keim zu ersticken. Das römische Recht trat seine Vorherrschaft auch auf dem Lande an. Der Grund und Boden wurde im gegebenen Rechtsverständnis privatrechtliches Eigentum und damit nach und nach zur käuflichen Ware. |
| V Englisch (en) | The "free economic village communities" of the early modern era carry within themselves the germ for the shaping of social life into the future in the sense of the "Threefold Social Order."<ref>Rudolf Steiner: ''Die Kernpunkte der Sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft'', GA 23, Dornach 1976.</ref> This blossoming of an independent, folk-rooted spirituality of social life in the village communities was laid out to inaugurate a grass-roots democratic development in Central Europe, similar to that which formed itself in Switzerland. The noblest figures of the age — among them Matthias Grünewald (1470–1528), Tilman Riemenschneider (1460–1531), Paracelsus (1493–1541) and many others — made common cause with the peasants. Against this, however, stood the retarding forces in Church and nobility. The conflict discharged itself in the Peasants' Wars of 1524 to 1525. What as a germinal, culture-renewing impulse could have placed itself at the side of the rising towns was drowned in blood. The Counter-Reformation did its part to stifle all further strivings for independence at the root. Roman law took up its dominion over the countryside as well. Land became, within the prevailing legal understanding, private-law property — and with that, by degrees, a purchasable commodity. |
| V Spanisch (es) | Pero entonces, en torno al giro del siglo XV al XVI, irrumpe nuevamente un impulso de reforma social. El escrito de Valentin Andreae (1586–1654) «Las bodas químicas de Christian Rosenkreuz» circuló de mano en mano desde aproximadamente 1604. Fue publicado en 1616 en Estrasburgo.<ref>Walter Weber (Hrsg.): Johann Valentin Andreae: ''Die chymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz Anno 1459'', mit Beiträgen von Rudolf Steiner und Walter Weber, Basel 1987, 224 S.</ref> Hace referencia a Christian Rosenkreutz (1378–1484) y su iniciación |






