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| Name | Aktueller Text |
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| V Deutsch (de) | Einzigartig im Tierreich wird die Gestalt des Vogels durch sein Federkleid geprägt. Es wachsen sowohl der Federkiel als auch die Federfahne aus der Haut. Was sich dann aber an Reichtum der Farben und an fein ziselierten Formen der einzelnen Federn und des Gefieders insgesamt ausdrückt erscheint nach außen gestülpt wie ein aufgeplustertes Abbild des Innerseelischen des Vogels. Die Federn sind ihm zum Sinnesorgan der Bewegungen der Luft geworden.<ref>Ernst-Michael Kranich: ''Wesensbilder der Tiere''. ''Einführung in goetheanistische Zoologie'', Stuttgart 2004, 386 S. – Siehe auch die Aussagen Rudolf Steiners in: ''Die Welt der Vögel'', herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2015, 288 S. sowie in: ''Die Welt der Tiere''. Herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2007, 182 S.</ref> Rudolf Steiner charakterisiert die Federbildung des |
| V Englisch (en) | Unique in the animal kingdom, the form of the bird is shaped by its plumage. Both the quill and the vane of the feather grow out of the skin. But what then expresses itself in the richness of colour and the finely chiselled forms of the individual feathers and of the plumage as a whole appears turned outward like a puffed-up image of the bird's inner soul-life. The feathers have become for it a sense organ of the movements of the air.<ref>Ernst-Michael Kranich: ''Wesensbilder der Tiere''. ''Einführung in goetheanistische Zoologie'', Stuttgart 2004, 386 S. – Siehe auch die Aussagen Rudolf Steiners in: ''Die Welt der Vögel'', herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2015, 288 S. sowie in: ''Die Welt der Tiere''. Herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2007, 182 S.</ref> Rudolf Steiner characterises the feather-formation of the |
| V Spanisch (es) | Única en el reino animal, la figura del pájaro está determinada por su plumaje. Tanto el cañón de la pluma como la barba crecen desde la piel. Pero lo que después se expresa en riqueza de colores y en las formas finamente cinceladas de las plumas individuales y del plumaje en conjunto aparece vuelto hacia afuera como una imagen abombada del mundo interior anímico del pájaro. Las plumas se le han convertido en órgano sensorial de los movimientos del aire.<ref>Ernst-Michael Kranich: ''Wesensbilder der Tiere''. ''Einführung in goetheanistische Zoologie'', Stuttgart 2004, 386 S. – Siehe auch die Aussagen Rudolf Steiners in: ''Die Welt der Vögel'', herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2015, 288 S. sowie in: ''Die Welt der Tiere''. Herausgegeben und kommentiert von Hans-Christian Zehnter, Basel 2007, 182 S.</ref> Rudolf Steiner caracteriza la formación de las plumas del |






