Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Alle Übersetzungen
Aus BiodynWiki
Gib einen Nachrichtennamen ein, um alle verfügbaren Übersetzungen anzuzeigen.
Es wurden 6 Übersetzungen gefunden.
| Name | Aktueller Text |
|---|---|
| V Tschechisch (cs) | Na jaře vyjmeme rohy ze země – třetí emancipační krok –, vyklepeme obsah a v rukou držíme novou látku s novými vlastnostmi. Toto nové stvoření látky získává význam a účinnost díky popsanému procesu vzniku, jímž prochází. Hotový preparát je díky silám, které v zimě působí pod zemí, novou, «duchem proniknutou a protkanou» látkou<ref>Rudolf Steiner: Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen, GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.» (Tak vidíte, že nyní, když přicházíme do doby rašícího, pučícího života, rozhodně nemůžeme mluvit o duchem protkané hmotě jako v zimě pro zemi, nýbrž jak musíme mluvit o hmotou protkaném […] duchu.)</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|obrázek 23]], s. 347). |
| V Deutsch (de) | Im Frühjahr nehmen wir die Hörner aus der Erde – ein dritter Emanzipationsschritt –, klopfen den Inhalt heraus und halten einen neuen Stoff mit neuen Eigenschaften in Händen. Diese Stoffneuschöpfung erhält Bedeutung und Wirksamkeit durch den beschriebenen Werdegang, den sie durchläuft. Das fertige Präparat ist von den im Winter unter der Erde wirksamen Kräften ein «geist-durchdrungener und -durchwobener» neuer Stoff<ref>Rudolf Steiner: Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen, GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.»</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|Abbildung 23]], S. 347). |
| V Englisch (en) | In spring we take the horns out of the earth — a third step of emancipation — knock out the contents, and hold in our hands a new substance with new properties. This new creation of substance receives its significance and efficacy through the process of becoming described above, through which it passes. The finished preparation is, by the forces active under the earth in winter, a new substance "permeated and interwoven with spirit"<ref>Rudolf Steiner: ''Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen'', GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.»</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|Figure 23]], p. 347). |
| V Spanisch (es) | En primavera sacamos los cuernos de la tierra —un tercer paso de emancipación—, golpeamos para extraer el contenido y tenemos en las manos una nueva sustancia con nuevas propiedades. Esta nueva creación sustancial recibe su significado y su [[Wirksamkeit|eficacia]] a través del proceso de devenir descrito, que ella atraviesa. El preparado terminado es, por obra de las fuerzas activas durante el invierno bajo la tierra, una nueva sustancia «penetrada y entretejida de espíritu»<ref>Rudolf Steiner: ''Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen'', GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.» («Ven ustedes así que ahora, al entrar en el tiempo de la vida que brota y crece, no podemos hablar de materia entretejida de espíritu como en invierno para la tierra, sino que debemos hablar de espíritu entretejido de materia [...]»)</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|Figura 23]], S. 347). |
| V Französisch (fr) | Au printemps, nous retirons les cornes de la terre — un troisième pas d'émancipation —, nous en frappons le contenu et tenons entre les mains une nouvelle substance aux propriétés nouvelles. Cette création de substance nouvelle tire sa signification et son efficacité du processus de devenir décrit, qu'elle traverse. La préparation achevée est, par les forces actives en hiver sous la terre, une nouvelle substance «traversée et tissée d'esprit»<ref>Rudolf Steiner: Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen, GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.»</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|Figure 23]], p. 347). |
| V Polnisch (pl) | Wiosną wyjmujemy rogi z ziemi — trzeci krok emancypacji — wytrząsamy zawartość i trzymamy w rękach nową substancję o nowych właściwościach. Ta substancjalna nowość otrzymuje znaczenie i działanie przez opisany proces stawania się, który przeszła. Gotowy preparat jest — za sprawą sił działających przez zimę pod ziemią — nową substancją «przeniknięta i przetkana duchem»<ref>Rudolf Steiner: ''Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen'', GA 229, Vortrag vom 5. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 62: «So sehen Sie, dass wir durchaus jetzt, wo wir in die Zeit des sprießenden, sprossenden Lebens kommen, nicht sprechen können von geistdurchwobener Materie wie im Winter für die Erde, sondern wie wir sprechen müssen von materiedurchwobenem […] Geist.» (Widzi Pan zatem, że teraz, gdy wchodzimy w czas kiełkującego, pączkującego życia, nie możemy mówić o materii przetkkanej duchem, jak w zimie w odniesieniu do Ziemi, lecz musimy mówić o duchu przetkkanym materią.)</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#347|Rysunek 23]], s. 347). |






