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 V Tschechisch (cs)Řebříček charakterizuje Rudolf Steiner jako «naprosto zvláštní zázračné dílo».<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> «Řebříček se v přírodě představuje tak, jako by nějaký tvůrce rostlin měl u řebříčku model, aby byl síru ve správném poměru uveden ke všem ostatním rostlinným látkám.»<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> A dále: «Řebříček rozvíjí svou síru-sílu přednostně v procesu tvorby draslíku. Proto má síru přesně v takovém množství, jaké je nezbytné ke zpracování draslíku.»<ref>Ebd., S. 129.</ref> «V řebříčku zpracovává síra obsah draslíku tak, «aby se ve správném vztahu choval v organickém procesu vůči tomu, co tvoří vlastní tělo, bílkovinatou podstatu rostliny.»<ref>Ebd., S. 126.</ref> {{SE|362}}
 V Deutsch (de)Die Schafgarbe wird von Rudolf Steiner als «ein ganz besonderes Wunderwerk» charakterisiert.<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> «Diese Schafgarbe stellt sich in der Natur so dar, als wenn irgendwelcher Pflanzenschöpfer bei dieser Schafgarbe ein Modell gehabt hätte, um den Schwefel in der richtigen Weise zu den anderen Pflanzensubstanzen in ein richtiges Verhältnis zu bringen.»<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> Und ferner: «Die Schafgarbe entwickelt vorzugsweise im Kalibildungsprozess ihre Schwefelkraft. Daher hat sie den Schwefel genau in der Menge, die notwendig ist, um Kali zu verarbeiten.»<ref>Ebd., S. 129.</ref> «In der Schafgarbe verarbeitet der Schwefel den Kaliumgehalt so, «dass er in der richtigen Weise sich verhält im organischen Prozess gegenüber dem, was nun den eigentlichen Leib, das Eiweißartige der Pflanze ausmacht.»<ref>Ebd., S. 126.</ref> {{SE|362}}
 V Englisch (en)Yarrow is characterised by Rudolf Steiner as "a quite particular wonder-work."<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> "Yarrow presents itself in nature as though some plant-creator had taken it as a model for bringing sulphur into the right relationship with the other plant-substances."<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> And further: "Yarrow develops its sulphur-force preferentially in the potassium-forming process. It therefore has sulphur in precisely the quantity necessary for working potassium."<ref>Ebd., S. 129.</ref> "In yarrow, the sulphur works upon the potassium content in such a way "that it conducts itself in the right manner in the organic process in relation to that which now constitutes the actual body, the protein-nature of the plant."<ref>Ebd., S. 126.</ref> {{SE|362}}
 V Spanisch (es)Rudolf Steiner caracteriza la milenrama como «ein ganz besonderes Wunderwerk» («una obra maravillosa del todo particular»).<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> «Diese Schafgarbe stellt sich in der Natur so dar, als wenn irgendwelcher Pflanzenschöpfer bei dieser Schafgarbe ein Modell gehabt hätte, um den Schwefel in der richtigen Weise zu den anderen Pflanzensubstanzen in ein richtiges Verhältnis zu bringen.» («La milenrama se presenta en la naturaleza como si algún creador de plantas hubiera tenido en ella un modelo para poner el azufre en la justa proporción respecto de las demás sustancias vegetales.»)<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> Y además: «Die Schafgarbe entwickelt vorzugsweise im Kalibildungsprozess ihre Schwefelkraft. Daher hat sie den Schwefel genau in der Menge, die notwendig ist, um Kali zu verarbeiten.» («La milenrama desarrolla su fuerza de azufre preferentemente en el proceso de formación del potasio. Por eso contiene el azufre exactamente en la cantidad necesaria para elaborar el potasio.»)<ref>Ebd., S. 129.</ref> «In der Schafgarbe verarbeitet der Schwefel den Kaliumgehalt so» («En la milenrama el azufre elabora el {{SE|362}} contenido de potasio de modo»), «dass er in der richtigen Weise sich verhält im organischen Prozess gegenüber dem, was nun den eigentlichen Leib, das Eiweißartige der Pflanze ausmacht.» («que se comporta de la manera justa en el proceso orgánico frente a aquello que constituye el cuerpo propiamente dicho, lo albuminoide de la planta.»)<ref>Ebd., S. 126.</ref>
 V Französisch (fr)L'achillée millefeuille est caractérisée par Rudolf Steiner comme «une œuvre miraculeuse tout à fait particulière».<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> «Cette achillée se présente dans la nature comme si quelque créateur de plantes avait eu, pour cette achillée, un modèle afin de mettre le soufre dans le juste rapport avec les autres substances végétales.»<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> Et encore : «L'achillée développe sa force du soufre de manière préférentielle dans le processus de formation du potassium. C'est pourquoi elle contient le soufre exactement dans la mesure nécessaire pour élaborer le potassium.»<ref>Ebd., S. 129.</ref> «Dans l'achillée, le soufre élabore la teneur en potassium de telle sorte «qu'il se comporte de la bonne manière dans le processus organique, en regard de ce qui constitue le véritable corps, la partie albumineuse de la plante.»<ref>Ebd., S. 126.</ref> {{SE|362}}
 V Polnisch (pl)Krwawnik jest przez Rudolfa Steinera określony jako «ein ganz besonderes Wunderwerk» («szczególnie osobliwe dzieło cudowne»).<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»</ref> «Diese Schafgarbe stellt sich in der Natur so dar, als wenn irgendwelcher Pflanzenschöpfer bei dieser Schafgarbe ein Modell gehabt hätte, um den Schwefel in der richtigen Weise zu den anderen Pflanzensubstanzen in ein richtiges Verhältnis zu bringen.» («Krwawnik ukazuje się w przyrodzie tak, jakby jakiś stwórca roślin posłużył się nim jako modelem, aby siarkę w należyty sposób wprowadzić we właściwe proporcje do pozostałych substancji roślinnych.»)<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Dornach 1999, S. 126.</ref> I dalej: «Die Schafgarbe entwickelt vorzugsweise im Kalibildungsprozess ihre Schwefelkraft. Daher hat sie den Schwefel genau in der Menge, die notwendig ist, um Kali zu verarbeiten.» («Krwawnik rozwija swą moc siarkową przede wszystkim w procesie tworzenia potasu. Dlatego zawiera siarkę dokładnie w takiej ilości, jaka jest niezbędna do przetwarzania potasu.»)<ref>Ebd., S. 129.</ref> «In der Schafgarbe verarbeitet der Schwefel den Kaliumgehalt so», («W krwawniku siarka przetwarza zawartość potasu w ten sposób»,) «dass er in der richtigen Weise sich verhält im organischen Prozess gegenüber dem, was nun den eigentlichen Leib, das Eiweißartige der Pflanze ausmacht.» («że zachowuje się we właściwy sposób w procesie organicznym wobec tego, co stanowi właściwe ciało rośliny, jej białkową naturę.»)<ref>Ebd., S. 126.</ref>