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 V Tschechisch (cs)Jako třetí v trojici spolu se řebříčkem a heřmánkem vykazuje kopřiva ve svém výrazném zjevu k oběma sotva příbuzenské rysy, zato v způsobu, jakým nakládá s draslíkem, vápníkem a navíc se železem. Sírový proces mocně proniká celou rostlinou shora dolů. Zprostředkovává kopřivě schopnost vyzdvihovat jmenované látky z jejich zemitě-anorganické povahy a vtělovat je do svých životních procesů. Rudolf Steiner ji označuje jako «die größte Wohltäterin des Pflanzenwachstums […] Die Brennnessel ist wirklich ein Allerweltskerl, die kann ungeheuer viel […] außerdem, dass die Brennnessel Kali und Kalzium in ihren Strahlungen und Strömungen fortführt, außerdem hat die Brennnessel noch eine Art Eisenstrahlungen, die fast so günstig sind dem Laufe der Natur wie unsere eigenen Eisenstrahlungen im Blute. Die Brennnessel verdient es eigentlich durch ihre Güte gar nicht, dass sie da draußen oftmals so verachtet in der Natur wächst. Sie müsste eigentlich dem Menschen ums Herz herum wachsen, denn sie ist wirklich in der Natur draußen in ihrer großartigen Innenwirkung, ihrer inneren Organisation eigentlich ähnlich demjenigen, was das Herz im menschlichen Organismus ist» («největší dobrodinitelka růstu rostlin […] Kopřiva je skutečně všeuměl, dokáže nesmírně mnoho […] kromě toho, že kopřiva odvádí draslík a vápník ve svých záření a proudech, má kopřiva ještě jakési železné záření, které je přírodnímu dění téměř tak příznivé jako naše vlastní železné záření v krvi. Kopřiva si svou dobrotivostí vlastně vůbec nezaslouží, že venku v přírodě roste tak často opovrhována. Měla by vlastně růst člověku kolem srdce, neboť je skutečně venku v přírodě svým velkým vnitřním působením, svou vnitřní organizací vlastně podobna tomu, čím je srdce v lidském organismu»)<ref>Ebd., S. 131.</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Obrázek 28]], s. 383). {{SE|380}}
 V Deutsch (de)Als Dritte im Bunde mit Schafgarbe und Kamille zeigt die Brennnessel in ihrem charaktervollen Erscheinungsbild zu diesen kaum verwandtschaftliche Züge, wohl aber in der Art ihres Umgangs mit Kalium, Kalzium und zusätzlich dem Eisen. Der Schwefelprozess durchdringt von oben machtvoll die ganze Pflanze. Er vermittelt der Brennnessel die Fähigkeit, die genannten Stoffe aus ihrer irdisch-anorganischen Natur herauszuheben und sie ihren Lebensvorgängen einzuverleiben. Rudolf Steiner bezeichnet sie als «die größte Wohltäterin des Pflanzenwachstums […] Die Brennnessel ist wirklich ein Allerweltskerl, die kann ungeheuer viel […] außerdem, dass die Brennnessel Kali und Kalzium in ihren Strahlungen und Strömungen fortführt, außerdem hat die Brennnessel noch eine Art Eisenstrahlungen, die fast so günstig sind dem Laufe der Natur wie unsere eigenen Eisenstrahlungen im Blute. Die Brennnessel verdient es eigentlich durch ihre Güte gar nicht, dass sie da draußen oftmals so verachtet in der Natur wächst. Sie müsste eigentlich dem Menschen ums Herz herum wachsen, denn sie ist wirklich in der Natur draußen in ihrer großartigen Innenwirkung, ihrer inneren Organisation eigentlich ähnlich demjenigen, was das Herz im menschlichen Organismus ist»<ref>Ebd., S. 131.</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Abbildung 28]], S. 383). {{SE|380}}
 V Englisch (en)The third in alliance with yarrow and chamomile, stinging nettle shows in its characterful outward form scarcely any family resemblance to them — yet shows a marked kinship in the manner of its dealings with potassium, calcium, and additionally iron. The sulphur process penetrates powerfully from above through the whole plant. It gives the stinging nettle the capacity to lift these substances out of their earthly-inorganic nature and to incorporate them into its life processes. Rudolf Steiner names it «die größte Wohltäterin des Pflanzenwachstums […] Die Brennnessel ist wirklich ein Allerweltskerl, die kann ungeheuer viel […] außerdem, dass die Brennnessel Kali und Kalzium in ihren Strahlungen und Strömungen fortführt, außerdem hat die Brennnessel noch eine Art Eisenstrahlungen, die fast so günstig sind dem Laufe der Natur wie unsere eigenen Eisenstrahlungen im Blute. Die Brennnessel verdient es eigentlich durch ihre Güte gar nicht, dass sie da draußen oftmals so verachtet in der Natur wächst. Sie müsste eigentlich dem Menschen ums Herz herum wachsen, denn sie ist wirklich in der Natur draußen in ihrer großartigen Innenwirkung, ihrer inneren Organisation eigentlich ähnlich demjenigen, was das Herz im menschlichen Organismus ist»  ("the greatest benefactress of plant growth [...] The stinging nettle is truly a Jack-of-all-trades, it can do an immense amount [...] beyond the fact that the stinging nettle carries potash and calcium in its radiations and streamings, the stinging nettle has in addition a kind of iron radiations, almost as favourable to the course of nature as our own iron radiations in the blood. The stinging nettle does not really deserve, by virtue of its goodness, to grow out there so often despised in nature. It ought really to grow around the human heart, for out there in nature it is in its magnificent inward working, its inner organisation, truly akin to what the heart is in the human organism")<ref>Ebd., S. 131.</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Figure 28]], p. 383). {{SE|380}}
 V Spanisch (es)Como tercera en la alianza con la milenrama y la manzanilla, la ortiga muestra en su fisonómica característica apenas rasgos de parentesco con ellas, pero sí en el modo en que trata el potasio, el calcio y además el hierro. El proceso del azufre penetra poderosamente desde arriba toda la planta. Le confiere a la ortiga la capacidad de elevar estas sustancias desde su naturaleza terrestre-inorgánica e incorporarlas a sus procesos vitales. Rudolf Steiner la designa como «la mayor bienhechor del crecimiento vegetal [...] La ortiga es realmente un tipo universal, puede hacer enormemente mucho [...] además de que la ortiga lleva el potasio y el calcio en sus irradiaciones y corrientes, la ortiga tiene además una especie de irradiaciones de hierro que son casi tan favorables para el curso de la naturaleza como nuestras propias irradiaciones de hierro en la sangre. La ortiga no merece en realidad por su bondad que crezca ahí afuera tan frecuentemente despreciada en la naturaleza. Debería crecer en verdad alrededor del corazón del hombre, pues es realmente en la naturaleza allá afuera en su grandiosa acción interior, en su organización interior, similar a lo que el corazón es en el organismo humano»<ref>Ebd., S. 131.</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Abbildung 28]], S. 383). {{SE|380}}
 V Französisch (fr)Troisième dans ce trio avec l'achillée millefeuille et la camomille, l'ortie présente dans son apparence caractérisée peu de traits de parenté avec elles, mais bien dans sa façon de traiter le potassium, le calcium et, en outre, le fer. Le processus du soufre pénètre puissamment toute la plante du haut vers le bas. Il confère à l'ortie la faculté d'arracher ces substances à leur nature terrestre-inorganique et de les incorporer à ses processus vitaux. Rudolf Steiner la désigne comme «die größte Wohltäterin des Pflanzenwachstums […] Die Brennnessel ist wirklich ein Allerweltskerl, die kann ungeheuer viel […] außerdem, dass die Brennnessel Kali und Kalzium in ihren Strahlungen und Strömungen fortführt, außerdem hat die Brennnessel noch eine Art Eisenstrahlungen, die fast so günstig sind dem Laufe der Natur wie unsere eigenen Eisenstrahlungen im Blute. Die Brennnessel verdient es eigentlich durch ihre Güte gar nicht, dass sie da draußen oftmals so verachtet in der Natur wächst. Sie müsste eigentlich dem Menschen ums Herz herum wachsen, denn sie ist wirklich in der Natur draußen in ihrer großartigen Innenwirkung, ihrer inneren Organisation eigentlich ähnlich demjenigen, was das Herz im menschlichen Organismus ist» (la plus grande bienfaitrice de la croissance végétale [...] L'ortie est vraiment un être universel, elle peut énormément [...] au-delà du fait que l'ortie conduit le potassium et le calcium dans ses rayonnements et ses courants, elle possède encore une sorte de rayonnements ferriques, presque aussi favorables au cours de la nature que nos propres rayonnements ferriques dans le sang. L'ortie ne mérite pas vraiment, par sa bonté, de pousser là dehors si souvent méprisée dans la nature. Elle devrait en réalité pousser autour du cœur de l'homme, car elle est vraiment dans la nature, par son action intérieure grandiose, par son organisation intérieure, semblable à ce qu'est le cœur dans l'organisme humain)<ref>Ebd., S. 131.</ref> ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Figure 28]], S. 383). {{SE|380}}
 V Polnisch (pl)Pokrzywa, trzecia w tym związku obok krwawnika i rumianku, nie wykazuje w swym charakterystycznym wyglądzie prawie żadnego z nimi pokrewieństwa — wykazuje je jednak w sposobie obchodzenia się z potasem, wapniem i dodatkowo z żelazem. Proces siarczanu przenika od góry z mocą całą roślinę. Użycza pokrzywie zdolności wydobywania wymienionych substancji z ich ziemsko-nieorganicznej natury i wcielania ich w swoje procesy życiowe. Rudolf Steiner nazywa ją «der größten Wohltäterin des Pflanzenwachstums» (największą dobrodziejką wzrostu roślin) i mówi: «Die Brennnessel ist wirklich ein Allerweltskerl, die kann ungeheuer viel […] außerdem, dass die Brennnessel Kali und Kalzium in ihren Strahlungen und Strömungen fortführt, außerdem hat die Brennnessel noch eine Art Eisenstrahlungen, die fast so günstig sind dem Laufe der Natur wie unsere eigenen Eisenstrahlungen im Blute. Die Brennnessel verdient es eigentlich durch ihre Güte gar nicht, dass sie da draußen oftmals so verachtet in der Natur wächst. Sie müsste eigentlich dem Menschen ums Herz herum wachsen, denn sie ist wirklich in der Natur draußen in ihrer großartigen Innenwirkung, ihrer inneren Organisation eigentlich ähnlich demjenigen, was das Herz im menschlichen Organismus ist»<ref>Ebd., S. 131.</ref> (pokrzywa jest naprawdę wszechstronnym stworzeniem, potrafi niezmiernie wiele [...] oprócz tego, że pokrzywa prowadzi potas i wapń w swych promieniowaniach i prądach, posiada jeszcze jakiś rodzaj promieniowania żelazowego, niemal tak korzystnego dla biegu przyrody jak nasze własne promieniowanie żelaza we krwi. Pokrzywa właściwie ze swej dobroci wcale nie zasługuje na to, że rośnie sobie tam, na zewnątrz, tak często pogardzana. Powinna właściwie rosnąć człowiekowi wokół serca, gdyż jest naprawdę na zewnątrz w przyrodzie, w swym wspaniałym działaniu wewnętrznym, w swej wewnętrznej organizacji, podobna do tego, czym jest serce w ludzkim organizmie) ([[Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst#383|Rysunek 28]], s. 383). {{SE|380}}