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auch mit Wirbelschalenkaskaden nach John Wilkes (flow forms),[1] kommt der Hinweis Rudolf Steiners in Betracht, dass «man sich auch entschließen kann, allmählich in Surrogatmäßiges hineinzurutschen».[2] Nicht das ist das Problem, dass man mit einer Maschine das Handrühren nachahmen und rechts- wie linksdrehende Wirbeltrichter erzeugen könnte, sondern das Surrogat dabei ist, dass anstelle des geistgeführten, individuellen Rhythmus erzeugenden Willens ein regeltechnischer Vorgang das Geschehen in einem Zeittakt von außen steuert. Rhythmus schließt Kosmos, Erde und Mensch füreinander auf, Takt entfremdet sie voneinander.

  1. A. John Wilkes: Das Flowform-Phänomen: Die verborgene rhythmische Energie des Wassers, Stuttgart 2008, 239 S.
  2. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Fragenbeantwortung vom 12. Juni 1924, Dornach 1999, S. 104.