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Der zweite Schritt der Präparation wurde bis jetzt nur unter dem physischräumlichen Aspekt betrachtet. Hinzu tritt der zeitliche Aspekt. Die Schafgarbenkugeln verweilen, aufgehängt über der Erde und dort exponiert den Kräften der Wärme und der Luft sowie dem Licht der Sonne, vom Frühjahr über den Sommer bis zum Herbst (Abbildung 26, II, S. 363). In dieser Zeit, vor allem im Sommer, sind Luft und Wärme und die Feuchtehülle der Erde von ätherischen und astralischen Kräften durchdrungen, die direkt von der Sonne und aus dem planetarischen Umkreis, besonders dem der untersonnigen Planeten hereinstrahlen. Was in diesen Kräften geistig lebt, lässt die Pflanzen wachsen; sie gestalten sich in ihrer unerschöpflichen Formenfülle aus. Dieses gleichsam horizontal in Wärme, Luft und Feuchte waltende Kräftewirken empfängt die Blütenmasse im Innern der Umhüllung. Wieder wird es die substanzielle Beschaffenheit der Blase sein, die vermittelt, was im Nacheinander der Zeit lebt, und es wird ihre Organform sein, die die Prägung eines jeden Augenblickes bewahrt.








