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Bezugnehmend auf die besonders ideale Kalziumstruktur[1] spricht Rudolf Steiner von der Eichenrinde; der in der Botanik von dieser unterschiedene Begriff der Borke bleibt unerwähnt. Dies hat zu unterschiedlichen Ansichten darüber geführt, welche der beiden, die Spiegelrinde oder die Borke, für die Präparation zu verwenden sein. Hoerner plädiert in seiner gründlichen und umfassenden Darstellung entschieden für die Spiegelrinde des jugendlichen Baumes, jene, die man als Eichenlohe einst zum Gerben der Häute verwendete.[2]

  1. Rudolf Steiner: Ebd., S. 134: «In Bezug auf dasjenige, was dann als Kalzium zutage tritt, ist dasjenige, was an Kalziumstruktur in der Eichenrinde vorhanden ist, das alleridealste.»
  2. Erdmut-M. W. Hoerner: Die biologisch-dynamischen Präparate, Stuttgart 2019, 512 S.