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ein sekundäres meristematisches Gewebe, das Korkkambium, dessen Zellen die Bastrinde vor Außeneinflüssen schützt und das absterbende Bastgewebe zur Borke verkorkt. Die Borke baut sich von innen nach außen aus den jährlich absterbenden verkorkten Schichten des Rindengewebes auf, wobei diese Schichten aneinander haften bleiben.[1]

  1. Es liegt eine gediegene Arbeit von Jan Albert Rispens vor, die ein ganzes Kapitel der Rindenund Borkenfrage widmet. Er resümiert: Bast und assimilierendes Korkparenchym stellen das eigentlich Blättrige dar, die absterbende Korkrinde und Borke das Blüten- und Fruchtorgan des Stamms. – Jan Albert Rispens: Bäume verstehen lernen, Stuttgart 2018, S. 157.