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Aus BiodynWiki
Richtet man den Blick auf borkenbildende Bäume, wie die Eiche, so kann man sich sagen: Die Borke ist Ausdruck eines die Jahreszeiten überdauernden erdnahen Blühprozesses, der – in Gleichzeitigkeit mit Rinde, Kambium, Splint- und Kernholz – dem Baum im Wechsel der Jahreszeiten Dauerhaftigkeit verleiht. So gesehen ist das Ausgangsmaterial für das Eichenrindepräparat ebenfalls eine aus einem blütenartigen Prozess hervorgegangene Stofflichkeit. Dies bekräftigt die Antwort Rudolf Steiners auf die Frage eines Zuhörers: «Kommt die ganze Rinde in Betracht?» «Eigentlich nur die äußere Rindenschichte, die zerfällt, wenn man sie ablöst.»[1]
- ↑ Ebd., Fragenbeantwortung vom 13. Juni 1924, S. 147.








