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Aus BiodynWiki
hormonale Einwirkung die Zweidimensionalität des Eichenblattes vom Punkt der Eiablage aus zu einer Markgalle, also in die Dreidimensionalität, auswächst. In der Galle, die die Larve beherbergt, bildet sich das Blatt zu einer Art kugeligem Hautorgan, ein nährgewebereiches Inneres, das sich gegenüber einem Äußeren abschließt. Gallenbildungen treten auch an anderen Holzgewächsen auf. Die Eiche vermag als einzelne Wirtspflanze jedoch über 100 verschiedene Gallensorten hervorzubringen.[1] Bemerkenswert ist der hohe Gehalt der Gallen an Gerbsäuren und Farbstoffen, was wieder auf eine vorzeitige Sulfurisierung im Blattbereich hindeutet, ähnlich wie in Rinde und Borke.
- ↑ Eduard Strasburger: Lehrbuch der Botanik, Stuttgart 1978, S. 422.








