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Man wird aus den vorstehenden Betrachtungen, auch aus den genannten morphologischen Besonderheiten, keinen schlüssigen Hinweis finden, welcher die Aussage des Geistesforschers dem Verständnis näher brächte, dass für die Präparation der Eichenrinde ein Schädel in Frage kommt: «Fast einerlei von welchen unserer Haustiere.»[1] Eine Antwort wird sich wohl nur finden lassen, wenn man das Verhältnis Mensch–Tier seit den Eiszeiten

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft , GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 133.