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Die Präparation der Eichenrinde-Borke
Wir verschaffen uns im September die Rindenborke von möglichst einer in der Hofgemarkung gewachsenen Eiche und einen Schädel, möglichst eines auf dem Hofe gehaltenen Tieres (Abbildung 29). Im Falle älterer Eichen mit tiefrissiger Borke empfiehlt es sich, die äußerste, oft leicht bemooste Schicht mit einem Zieheisen abzuschaben und erst die darunterliegenden, jüngeren Borkeschichten zu benutzen. Die beim Abziehen schon etwas zerbröselnde Masse wird dann vollends zu einer krümelnden Struktur zerhackt. Dem Haustierschädel wird nach dem Schlachten das Gehirn durch das Hinterhauptloch entfernt sowie die äußerlich noch anhaftenden Fleisch- und Hautreste. Man benutzt sodann den oberen Teil des Schädels und füllt durch eben diese Öffnung des Hinterhauptknochens, durch welche hindurch der Nervenstrang des Rückenmarks in das Kleinhirn übergeht, die Rinden-Borkenmasse in die Hirnhöhle. Die Öffnung wird mit einem Schädelknochensplitter verschlossen und mit Lehm abgedichtet.








