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Winterkräften ausgesetzt. Die Schwierigkeit, diese Bedingungen optimal zu erfüllen, haben zu vielerlei Lösungsansätzen geführt.[1] Eine flexible Vorgehensweise wird durch folgenden Hinweis Rudolf Steiners erleichtert: Wir «versenken nun [den Schädel; Anmerkung des Verfassers] in die Erde und geben […] Torfmull drauf und versuchen, durch Einleitung irgendeiner Rinne möglichst viel Regenwasser an den Platz zu bekommen. Man könnte es sogar so machen […] in einem Bottich, in den immerfort Regenwasser einfließen und wiederum abfließen könnte […] da solche Pflanzensubstanz hineingeben, die stark bewirkt, dass immer Pflanzenschlamm da ist.»[2] Beide Methoden werden praktiziert.

  1. Walter Stappung: Die Düngerpräparate Rudolf Steiners, Herstellung und Anwendung, Rüfenach 2017, 2 Bd. (Bd. 1: 632 S.; Bd. 2: 116 S.).
  2. Rudolf Steiner: Ebd., S. 135.