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setzt sich fort, zuletzt begleitet noch von schmalen, spitzen Hochblättern. Im Blütenstand reduziert sich die Verzweigung auf die beiden Seitenäste. Der Zentralspross staut sich zu einer terminalen Blütenknospe. Die Seitenäste überwachsen diese und enden auf einer zweiten Etage wiederum in einer Blütenknospe, die von zwei Seitenästen überwachsen wird, und so wiederholt sich dieser Vorgang auf einer dritten Etage. Die Einzelblütchen – bis zu 2000 können es sein – vereinigen sich und bilden eng zusammengedrängt die Trugdolde oder Doldenrispe. Alle Prozesse, die sich im Baldrian zwischen den Polen Erde-Kosmos in aufeinander aufbauender Metamorphose abspielen, enden in der Blüte, indem sie einerseits sich im Duft in das Element der Luft ausdehnen, andererseits sich zur Bildung des Samens verdichten.