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Auffallend ist, dass der Phosphor in feinster Verteilung und strengster kompositioneller Ordnung alle Naturreiche und so auch die physische Organisation des Menschen durchzieht. Beschränkt man den Blick auf seine physisch-materielle Erscheinungsweise, offenbart sich nur wenig über sein Wesen und seine Funktion im Haushalt der Natur. Anders ist es, wenn man das Blickfeld erweitert auf das Pflanzenreich und weiter aufwärts. Dort tritt der Phosphor, ätherisiert zum Phosphorprozess, überall dort in Metamorphosen auf, wo eine Tendenz zur Entvitalisierung herrscht. Diese offenbart sich der Anschauung unmittelbar im Blühprozess der Pflanzen, der wesentlich eine Phosphorwirkung ist. Wo diese Entvitalisierung ihren Höhepunkt erreicht, im Welken der Blüte und in der Samenbildung, tritt die Phosphorwirkung besonders hervor.








