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In tiefer Verborgenheit finden sich nun auch im Wachstumsgeschehen ebenso viele punktuelle Entvitalisierungszonen, wie die Pflanze Zellen hat. Es sind die phosphorhaltigen Zellkerne. Sie beherbergen in Form des Kerneiweißes, der Nukleotide, die Chromosomen, die Mittler des Vererbungsstromes von Generation zu Generation. Der Nukleus, der von der Kernhaut umschlossen ist, repräsentiert im Verhältnis zum Zellplasma den Ruhepol der Zelle. Auf der Grundlage des Phosphors waltet in ihm ein höheres Prinzip, als dasjenige ist, was in Pflanze, Tier und Mensch zur Ausgestaltung ihres jeweiligen Erscheinungsbildes verhilft. Es ist das Prinzip, das in fortdauernder Keimhaftigkeit alle Entwicklungserreichnisse aus der Vergangenheit in die Gegenwart und aus dieser in die Zukunft hinüberführt. Es ist diesem Entwicklungsgang übergeordnet; es ist das aus einer höheren übersinnlichen Region hereinkraftende Geistwesen der Pflanze selbst, dasjenige, was im menschlichen Bewusstsein als Ich-Wesen aufleuchtet. So steht Myelin – es sind Phosphorlipide, die Nervenfasern im Gehirn umhüllen – engstens mit








