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durch ein feinkrümelndes Krumenbett dafür sorgen, dass ein möglichst großer Anteil der Ausfallsamen zum Auskeimen kommt. Eine Sorge bereiten bei den Halmfrüchten die ungehinderte Entfaltung der Wurzelungräser und -kräuter wie Quecke (Agropyron repens) und Distel (Cirsium arvense) sowie der eine Pfahlwurzel bildende Ampfer. Sie müssen sehr arbeits- und zeitaufwendig nach der Ernte bekämpft werden. Vorzüglich bewähren sich dabei komplett unterschneidende Grubber mit Nachläufern, die die Wurzeln und Wurzelstücke zum Austrocknen an die Bodenoberfläche schleudern. Distel (Cirsium arvense) und Ampfer (Rumex obstusifolius) im Bestand werden durch tiefes Ausstechen vor dem Blühen sehr geschwächt.