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In den vielen Betrachtungen, die Rudolf Steiner in seinem Schrifttum und Vortragswerk den Kulturepochen widmet, charakterisiert er die Bewusstseinsstufen, die sich die Menschheit im fortschreitenden Ergreifen der irdischen Verhältnisse erringt. Die Übergänge von einer zur nächsten dieser Epochen sind gleitend. Sie ergeben sich aus dem Herauf kommen und Abklingen der jeweils herrschenden Geistimpulse aus den Tierkreisregionen. Das gilt auch für den vierten nachatlantischen Zeitraum. Für diesen aber gibt Rudolf Steiner zugleich eine Datierung über Anfang und Ende an, die einen auf das Jahr datierten astronomischen Bezug zur Tierkreisregion des Widders hat. Der Beginn des griechisch-römischen Kulturzeitalters fällt demnach auf das Jahr 747 v. Chr. und dessen Ende, nach Ablauf von 2160 Jahren auf das Jahr 1413 (Rudolf Steiner: Die tieferen Entwicklungsimpulse der Menschheit, 12. Juni 1917, Publikation in Vorbereitung). Aufgrund dieser, auf einen kosmischen Rhythmus bezogenen Zahlenangaben lassen sich die Daten für die Vorausgegangenen Hochkulturen berechnen sowie diejenigen, die nachfolgen und die 1413 n. Chr. mit dem gegenwärtigen Zeitalter der Bewusstseinsseele begonnen haben.</ref> Die auf diese folgenden Hochkulturen schlossen

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