Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/120/de

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Schwache Nachklänge dieser intimen, über lange Zeiten fortwirkenden Geist-Zugewandtheit treten erst in einer dritten Kulturstufe Indiens im zweiten vorchristlichen Jahrtausend in den Weisheitsbüchern der Inder, den heiligen Schriften der Veden und der Bhagavad-Gita, auf. Dieses traumhafte Erwachen zu einer höheren Bewusstseinsstufe des Erlebens der Kräfterhythmen und der Wesen des planetarischen Kosmos verdankt der Urinder dem Sich-Hereinsenken des Ich in das zweite Wesensglied des Menschen, in den Ätherleib. Erst jetzt entstand die scharfe Grenze zwischen nächtlicher Bewusstlosigkeit und dem Wachen des Tages.