Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/1273/es

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Rudolf Steiner caracteriza la milenrama como «ein ganz besonderes Wunderwerk» («una obra maravillosa del todo particular»).[1] «Diese Schafgarbe stellt sich in der Natur so dar, als wenn irgendwelcher Pflanzenschöpfer bei dieser Schafgarbe ein Modell gehabt hätte, um den Schwefel in der richtigen Weise zu den anderen Pflanzensubstanzen in ein richtiges Verhältnis zu bringen.» («La milenrama se presenta en la naturaleza como si algún creador de plantas hubiera tenido en ella un modelo para poner el azufre en la justa proporción respecto de las demás sustancias vegetales.»)[2] Y además: «Die Schafgarbe entwickelt vorzugsweise im Kalibildungsprozess ihre Schwefelkraft. Daher hat sie den Schwefel genau in der Menge, die notwendig ist, um Kali zu verarbeiten.» («La milenrama desarrolla su fuerza de azufre preferentemente en el proceso de formación del potasio. Por eso contiene el azufre exactamente en la cantidad necesaria para elaborar el potasio.»)[3] «In der Schafgarbe verarbeitet der Schwefel den Kaliumgehalt so» («En la milenrama el azufre elabora el

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contenido de potasio de modo»), «dass er in der richtigen Weise sich verhält im organischen Prozess gegenüber dem, was nun den eigentlichen Leib, das Eiweißartige der Pflanze ausmacht.» («que se comporta de la manera justa en el proceso orgánico frente a aquello que constituye el cuerpo propiamente dicho, lo albuminoide de la planta.»)[4]

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 126: «Diese Schafgarbe ist – eigentlich ist es ja jede Pflanze – ein Wunderwerk, aber wenn man wieder eine andere Blume anschaut, dann kommt einem das ganz besonders zu Herzen, was für ein Wunderwerk diese Schafgarbe ist; sie ist ein ganz besonderes Wunderwerk.»
  2. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Dornach 1999, S. 126.
  3. Ebd., S. 129.
  4. Ebd., S. 126.