Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/1650/de

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  • Die Pflanze tendiert dazu, sich gemäß ihrer Artveranlagung idealtypisch auszubilden.
  • Die Wurzel erschließt sich ein tieferes Bodenvolumen, verzweigt sich feiner und gleichmäßiger.[1]
  • Das Sprosswachstum durchläuft ausgeprägter die Stadien der Blattmetamorphose und damit der Verfeinerung des Substanzaufbaus.
  • Die physiologischen Prozesse in der Bildung der Nahrungsfrüchte, ob im Wurzel-, Stängel-, Blatt-, Blüten- oder Samenbereich, sowie der Früchte der Obstgehölze kommen in der Reife zur Ruhe. Die Nahrungsfrüchte reifen voll aus und bleiben länger haltbar.
  • Die Stoffkompositionen strukturieren und verfeinern sich von der Basis zur Blüte hin; dies vor allem im Bereich der Proteine, z.B. das Verhältnis von Reineiweiß zum Rohprotein, der ätherischen Öle, etc.
  • Die Ertragsbildung strebt, Extreme ausgleichend, einem Ertragsoptimum zu.[2]
  1. Uli Johannes König: Ergebnisse aus der Präparateforschung, Schriftenreihe Band 12, Institut für biologisch-dynamische Forschung, Darmstadt 1999, Loseblattsammlung.
  2. Ebd., siehe die dortige Literaturzusammenstellung.