Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/386/de

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Wiesen, Rainen, Böschungen für die Bodenbrüter, Sträuchern, Hecken, in über die Feldflur verteilten Bäumen und Waldinseln für u.a. die Singvögel. Es bedarf offener Ställe für Rauchschwalben; für seltene Gäste wie Käuze, Schleiereulen braucht es Höhlungen in stehengelassenem Totholz, Fluglöcher in Scheunen etc. Wo immer Nistplätze sich finden, entstehen im Umraum sichtbar-unsichtbare Reviere, Seelenräume, die unsichtbare Organe im landwirtschaftlichen Organismus bilden.