Translations:Manfred Klett: Von der Agrartechnologie zur Landbaukunst/938/de

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vorgeht; das kann man nur, wenn man mit Organischem vorgeht, das man in eine entsprechende Lage bringt, sodass es organisierend, belebend auf das Feste, Erdige selber wirken kann.»[1]Der Begriff der Düngung ist also auf der Stufe des unbelebten «Toten, Erdigen» nicht zu fassen, sondern erst, wenn man die Stufen vom Lebendigen aufwärts in Betracht zieht.

  1. ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 122.