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| Name | Aktueller Text |
|---|---|
| V Deutsch (de) | Einleitend zu den Düngerpräparaten verweist Rudolf Steiner auf die Tatsache, dass die Landwirtschaft notwendig «Raubbau» betreibt. Mit dem Warenstrom der Urproduktion, die den Hof verlässt, verarmt der Kopf- und Stoffwechselpol der landwirtschaftlichen Individualität an Stoffen und Kräften.<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlage zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 15. Juni 1924, Dornach 1999, S. 120.</ref> Die Aufgabe der Düngung ist hier, zunächst einen Ausgleich zu schaffen. In Bezug auf die Stoffe und Kräfte leisten dies die Dünger der ersten Stufe aus der belebten Natur der Pflanzen und aus der zweiten Stufe aus der beseelten Natur der Tiere. Für diejenigen Stoffe und Kräfte, die die Erde in höherem Sinn beleben und die der Mensch im Fortgang seiner geistig-seelischen Entwicklung als Nahrung braucht, müssen Kräfte aus dem Kosmos wirksam werden, für die die Erde erst aufnahmefähig gemacht werden muss. Dazu braucht es neue Stoffkompositionen, die in der Natur nicht vorhanden sind, die in der Lage sind, das leblose Sein der Materie zu beleben und sie wieder ihrem geistigen Ursprung aufzuschließen. «Die Materie» – so das Ergebnis der Geistesforschung Rudolf Steiners – «ist aufgebaut in dem Sinne, wie der Christus sie nach und nach angeordnet hat.»<ref>Rudolf Steiner: ''Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit'', GA 15, Dornach 1987, S. 66.</ref> Diese streng gesetzmäßige Stoffesanordnung finden wir als Evolutionsergebnis vor. Sie ist in den Naturwissenschaften vorzüglich Gegenstand der Chemie. Bei der dritten Düngungsstufe geht es daher darum, Stoff- und Kräftekompositionen zu schaffen, die aus dem gewordenen Werk der Naturreiche bestimmte Evolutionsfrüchte herausgreift und diese zueinander in neue Beziehungen bringt. Dazu weist die anthroposophische Geisteswissenschaft den Weg, auf welchem es in die Freiheit des Menschen gestellt ist, an das evolutive Christuswirken anzuknüpfen. Darin kann der Sinn und die Bedeutung der biologisch-dynamischen Präparate gesehen werden. Das methodische Grundgerüst ihrer Herstellungsweise leitet sich von der Trichotomie des Menschen, nach Leib, Seele und Geist, ab sowie, in die Natur geschaut, von den «Tria Principia» des Paracelsus, von Sal, Merkur und Sulfur, der an altes Mysterienwissen anknüpfenden Anschauungsweise der mittelalterlichen Alchemisten. Diese Dreiheit in der Einheit taucht in der Neuzeit bei den Rosenkreuzern auf, philosophisch bei Hegel als «These, Antithese und Synthese» und in der Naturanschauung Goethes |
| V Spanisch (es) | Aspectos fundamentales sobre la metodología de elaboración y aplicación de los preparados |








