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 V Deutsch (de)freigestellt werden sollen, damit sie sich ungehindert bis zur vollen Ausbildung der Frucht entfalten können. Diese Zuwendung wirkt in zweierlei Weise: Sie ist zweckdienlich – darauf allein ist die Maschine ausgerichtet – und, polar dazu, erweckt sie geistig ein Interesse und seelisch eine wirksame Beziehung im Hinblick auf die Intimität des Lebenszusammenhangs von Pflanze und Erdreich. Man wird sich der Herausforderung bewusst, nicht der Leerheit der bloßen Routine zu verfallen, die die Arbeit zur Last werden lässt. Das Unkrautjäten kann neben anderen derartigen Tätigkeiten ein Übungsfeld sein, das brückenbildend ein moralisches Empfinden gegenüber den Dingen und Wesen der Natur weckt. Auf der anderen Seite ruht das anschauende Denken über dem Geschehen. Man beobachtet eine Fülle von Phänomenen, z.B. wie sich verschiedenste Kräuterarten mit der einen Kultur, die man ziehen will, vergesellschaften, wie diese in Wurzel, Blatt und Blüte verschiedenartig gestaltet sind und im irdischen Abbild Kunde ihres im Übersinnlichen wesenden Urbildes geben. Man identifiziert das Unkraut oder -gras als einer bestimmten Gattung und Familie zugehörig und wird gewahr, wie viele von ihnen eine bedeutende Heilwirkung haben. Man erkennt, wie diese Heilwirkung der Nährwirkung der sich nach und nach entwickelnden Frucht der Kulturpflanze nahe verwandt ist. Dieser Nährwirkung zuliebe muss bis zu einem gewissen Grad der «Heilkräuterbestand» weichen. Das gilt ganz besonders für die mehr im Vegetativen fruchtenden Hackfrüchte. So kommt dem Hackfruchtschlag im Rahmen der Fruchtfolge die Funktion zu, ein Reinigungsschlag für die Nachfolgekultur – meist Getreide – zu sein. Gleichzeitig ist er derjenige, der die Bodenfruchtbarkeit am stärksten beansprucht.
 V Spanisch (es)En el cultivo de remolacha azucarera y forrajera así como en el de hortalizas de campo están disponibles, además del flameado en preemergencia, métodos mecánicos refinados que dejan sin trabajar sólo una franja extremadamente estrecha junto a la línea de siembra. Pese a toda la buena labor preparatoria, sin embargo, un deshierbe residual a mano es inevitable. Esta labor es de las pocas que le han quedado al agricultor y al hortelano en las que puede entrar en contacto directo, en doble sentido, con el suelo y las plantas: por un lado está entregado a un quehacer de manos que es tanto más liviano y ágil cuanto más se olvida de sí mismo y dirige la mirada atenta hacia las plantas que
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