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 V Deutsch (de)Gestalt. In diesen ihren ätherisch-lebendigen Bildeprozessen ist die Pflanze durch und durch gesund; sie ist Trägerin aller gesundenden Kräfte; sie kann durch die ihr eigene Bildekräfteorganisation eigentlich nicht krank werden. Das, was ihre Erscheinungsform als reines Bild ihres Typus modifiziert, gar verzerrt oder ganz zerstört, sind Einflüsse von außen. Man fasst sie heute in dem unbestimmten Begriff der Umweltwirkungen zusammen. Sobald diese in Extreme abgleiten, verliert sich die Harmonie des Verhältnisses der kosmischen zu den irdischen Wirkungen; es entstehen Ungleichgewichte. Solche können naturhaft geschehen durch Brände, Stürme, Überschwemmungen und Erdbeben oder zunehmend durch egoistische Handlungen des Menschen, durch Besitz- und Machtansprüche, rigorose Ausbeutung etc. Die Einflüsse durch den Menschen manifestieren sich in der Erderwärmung, dem Klimawandel, der Vermüllung der Erde, der Meere und der Stratosphäre. Elektrosmog umhüllt allseits die Pflanzen und schnürt sie von den kosmischen Wirkungen ab. Im Anbau der Kulturpflanzen wird diese extreme Beeinflussung noch gesteigert durch lebensfremde Technologien aller Art, wie die exzessive Düngung mit aus der Luft synthetisierten Stickstoffsalzen, Hydroponik (Anbau auf Nährsalzlösungen), Pestiziden, Herbiziden etc. Die Pflanzen sind eingehüllt von Fremdstoffen und -strahlungen, die ihre ätherische Organisation schwächen. Sie ist nicht mehr in vollem Umfang in der Lage, ihre physische Leibesorganisation gemäß ihrer Artveranlagung aufzubauen bzw. zu erhalten. Die physiologische Folge ist, die Pflanzen enthalten ein Mehr an Wasser (vergrößerte Zellen und Interzellularräume) und darin gelösten Salzen, als sie in den Aufbau ihrer gestaltbildenden Gewebe umsetzen können. Das insgesamt ruft ein breites Spektrum an pflanzlichen und tierischen Organismen auf den Plan wie Bakterien, Pilze, Milben, Insekten, die im Naturhaushalt am rechten Ort und zu rechter Zeit nützliche Dienste leisten, am falschen Ort, zur falschen Zeit sich einseitig rasant vermehren und zu Schadorganismen werden. Ein Sonderfall in diesem Kanon sind die Virosen. Viren bilden eine Art Unternatur des Pflanzenreiches, wie die Radioaktivität eine solche des Mineralreiches. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel. Sie schalten sich in den Stoffwechsel lebender Organismen ein – von den Bakterien aufwärts – und können sich nur durch diesen entwickeln und vermehren. Während alles Lebendige sich in Rhythmen darlebt, verhält sich der Virus arhythmisch. Viren vor allem sorgen im Reich der Kulturpflanzen für den immer schneller sich vollziehenden Sortenabbau.
 V Englisch (en)The parasitic bacterial and fungal diseases are the expression of an excess of the workings of forces of the moon, which in the soil, mediated
 V Spanisch (es)Rotación de cultivos, enfermedades e infestación por plagas