Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1335/de

Aus BiodynWiki

Das Hornkieselpräparat entfaltet seine Wirksamkeit über der Erde im Spross- und dem Blattbereich. Hier, im «Bauch» der landwirtschaftlichen Individualität, herrscht im Austausch mit Luft, Wärme und Licht intensive Stoffwechseltätigkeit (Abbildung 25, S. 350). In dieser Wechselbeziehung der Umkreiskräfte einerseits und der aufsteigenden und absteigenden Pflanzensäfte andererseits wirkt das Hornkieselpräparat harmonisierend. Es ist in diesem Sinne ein «Stoffwechseldünger» für die Pflanze. Es hat diese düngende Kraft während des Ruhens der Hörner in der Sommererde aufgenommen, in der Zeit, wo diese Sommerstoffwechselkräfte am intensivsten wirksam sind. Der kristalline, sinnesaktive Quarz – ein Repräsentant der Wintererde – hat sich im Zug der geschilderten Emanzipationsschritte zu einem stoffwechselaktiven Sommerkräftedünger gewandelt. Mit seiner Hilfe können wir wiederum beliebig den großen makrokosmischen Rhythmus des Jahreslaufes auf die Kultur hin individualisieren, die wir gerade anbauen. Er schließt die Pflanze gegenüber ihrer Umwelt und ebenso gegenüber ihrem Typus, ihrem geistigen Urbild auf. Dieses tritt sowohl im Erscheinungsbild der Pflanze deutlicher hervor, zum Beispiel in der Durchformung der Blätter, in der Blattmetamorphose, wie auch in der Komposition der Stoffe in allen Stadien der Vitalisierung, des Wachstums und der Entvitalisierung, des Blühens, der Reife und der Samenbildung. Im Zusammenspiel mit dem Hornmistpräparat harmonisiert es die Prozesse der Fruchtbildung, sorgt, wie experimentelle