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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1348/de
Mit dem Quellen des Samens nimmt dieser Wasser und darin gelöste Salze aus dem Boden auf. Die kosmische Form der Pflanze tritt zur irdischen Substanz in Beziehung. Der Keimling entwickelt sich merkurial aus dieser Beziehung. Was im Samen kosmisch als Form der Pflanze lebt, wandelt sich in die irdische Form der sinnlich-physisch erscheinenden Pflanze. Im Augenblick der Aufnahme von irdischer Substanz, z.B. Kalium, entfremdet sich diese in einem ersten Schritt bereits ihrer physisch-irdischen Gesetzlichkeit. Im Spannungsfeld der Irdisch-Werdung der Form der Pflanze und anderseits des Kaliums, das sich im organischen Geschehen fortschreitend seiner irdischen Natur entfremdet, bildet sich das Eiweiß. In der Ursubstanz allen Lebens durchdringt sich kosmische Form und irdische Substanz. In der Eiweißbildung, z.B. am Vegetationspunkt, drängt und quillt der Kaliumprozess von unten nach oben, und aus dem Eiweiß baut der Geist, indem er sich des Schwefels als seines Vermittlers bedient, die Gestalt der Pflanze auf. In der Bildung des pflanzlichen Eiweißes darf man den Wendepunkt sehen, an dem sich die kosmische Form der Pflanze in die irdische eingrenzt und der Repräsentant des Irdischen, das Kalium, sich seinem kosmischen








