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weniger hoch polymerisierten Kohlenwasserstoffen sowie mit den in diesen Lebenszusammenhang eingebetteten Kalziumoxalaten. Die Borke bleibt mit der Rinde fest verbunden. Den Prozess, der in der Borke zu Ende kommt, kann man vergleichen mit der Düngewirkung des Kompostes: Er teilt dem Boden etwas mit, «was die Neigung hat, sehr stark das Astralische mit dem Erdigen ohne den Umweg des Ätherischen zu durchdringen».[1] Dieser Prozess vollzieht sich auf höchster Stufe in der Blüte. Unter der Übermacht des Sulfurisierungsprozesses, gleichbedeutend mit der astralischen Einwirkung, blüht sie auf, ihr Wesen im Bild dadurch offenbarend, dass sie gleichzeitig in dieses Bild von Form und Farbe hinein erstirbt. In der Blüte vollzieht sich eine vollständige Umwandlung des Physischen, des Erdenstofflichen. In der Borke vollzieht sich ebenso eine Art Blühprozess, der aber auf tieferem Niveau auf halber Strecke stehen bleibt. Es kommt nicht zu einer Stoffumwandlung, sondern zu einer sulfurisch-astralen Bewahrung der aus dem Leben der Rinde herausgefallenen, in eine bestimmte organische «Struktur» geprägte, organo-mineralische Stoffkomposition.
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 12. Juni 1924, Dornach 1999, S. 94.








