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Fiederblätter aufrecht und versammeln sich in einer straußartigen Rosette. Mit der Streckung des Stängels folgen die Blattpaare einander in kreuzgegenständiger Ordnung in auffallend großen Abständen (Abbildung 33, S. 431). Die Fiederblättchen werden zunehmend schmaler, zugespitzter und ordnen sich paarig an. Gegen den Herbst verkürzen sich die Blätter, die Fiederung wird dichter, den Stängel umgreifend. Schließlich ziehen sich die Blätter mit dem Aufblühen in den Stängel hinein und nur die Hochblätter halten sich noch, bis auch diese in der Vollblüte verschwinden. Auf anmoorigen, schattigen Standorten tendiert der Baldrian zu wucherndem Wachstum.