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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1572/de
Die denkende Anschauung des Formenwandels in der Blattfolge hellt die Dumpfheit der Geruchs- und Geschmacksempfindung auf. Für das Denken ist die Form des Blattes der Anhaltspunkt, die zunächst gegenständlich für sich dasteht. Man bekommt aber vor Augen geführt, dass das jetzt angeschaute Blatt in seiner Formgebung die Gestalt des vorangehenden Blattes voraussetzt und weiterführt. Den Übergang der einen Form in die andere bildet ein Stängelglied, in welchem die eine Form verschwindet und die folgende hervortritt. Es besteht also ein Zusammenhang im Formenwandel der Blattfolge, der sich der sinnlichen Anschauung verbirgt. Der Schlüssel zum Erkennen dieses verborgenen Übergangs ist die an dem Wandel der Formen sich schulende denkende Anschauung. Das zunächst punktuell konstatierende Denken kommt in Fluss; es erzeugt selbstschöpferisch Gedankenbilder auf








