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Die Blütensubstanzen sind weitgehend hochkomplexe Kompositionen von Kohlenstoff und Wasserstoff. Der zum Irdischen hinführende Sauerstoff tritt ganz zurück. Daher sind die Substanzen hoch brennbar, ohne ponderable Asche zu hinterlassen: der Kohlenstoff verwandelt sich in den Gaszustand des Kohlendioxids. Das Phänomen der Brennbarkeit weist darauf hin, dass der Wasserstoff Träger des Elementes der Wärme ist bzw. seines übersinnlichen Korrelats, des Wärmeäthers. Der Chemiker Rudolf Hauschka (1891–1969) verweist auf diesen Sachverhalt: «Wenn man den Wasserstoff nach seinem inneren Charakter taufen würde, er müsste Feuerstoff heißen.»[1] Rudolf Steiner charakterisiert den Wasserstoff als dasjenige «Stoffliche, das so nahe ist dem Geistigen auf der einen Seite, so nahe dem Stofflichen auf der anderen Seite». «Er trägt alles dasjenige was irgendwie gestaltetes, belebtes Astralisches ist, wiederum in die Weiten des Weltenalls hinauf.» «Der Wasserstoff löst eigentlich alles auf.»[2] In einem Arbeitervortrag[3] spricht Rudolf Steiner über das übersinnliche Wesen des Wasserstoffs: «Gewiss, in der Chemie ist
- ↑ Rudolf Hauschka: Substanzlehre, Frankfurt/Main 1966, S. 51.
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 11. Juni 1924, Dornach 1999, S. 75/76.
- ↑ Rudolf Steiner: Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur. Über das Wesen der Bienen, GA 351, Vortrag vom 20. Oktober 1923, Dornach 1999, S. 72.








