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dem (Selbst)Bewusstsein des Menschen in Beziehung! Die Pflanze als rein lebendiges Wesen hat kein inkarniertes Seelen- und Eigenwesen, deshalb auch kein Nervensystem, was als die irdische Grundlage des Astralleibes zu betrachten ist. Doch, im Blick auf den Nukleus der Pflanzenzelle, erhebt sich die Frage, ob nicht dieser als eine evolutive Vorstufe zur Bildung eines solchen angesehen werden kann. Die Kernsäuren RNA und DNA weisen einen hohen Phosphorgehalt in den Phosphorsäure-Resten der Nukleotide auf. Wie bei Tier und Mensch sich das Nervensystem, fein verästelnd, bis in das lebendige Gewebe erstreckt, so finden sich in der Einzelzelle außerhalb des Zellkerns im Zellplasma Organellen, wie die Ribosomen[1] und Mitochondrien, die als winzige geformte Körpergebilde mit Plasma und Kern in Beziehung stehen. Die Mitochondrien enthalten wie der Kern chromosomale Strukturen, von denen man annehmen kann, dass sie epigenetische Funktionen haben. Das heißt, dass sie Träger und Vermittler von Einprägungen sind, die das Cytoplasma aus den gegenwärtigen Erden-, Sonnen- und Planetenwirkungen sowie den Maßnahmen der Pflege, Düngung und Züchtung durch Geist und Hand des Menschen empfangen hat. Es sind aus dem gegenwärtigen Sein neu erworbene Eigenschaften. Man muss davon ausgehen, dass sich solche epigenetischen Einprägungen in jedem Vegetationsjahr in den Pflanzen vollziehen. Um die Frucht dieser «Vergegenwärtigung» der irdisch-kosmischen Wirkungen im Jahreslauf – z.B. die der Präparatedüngung – zu erhalten, empfiehlt sich die Eigenvermehrung bis hin zur Züchtung hofeigener Sorten.
- ↑ Die Ribosomen sind aus ribosomaler RNA aufgebaut. Sie entstammen dem Nukleolus im Zellkern und bilden im Plasma die Organellen für die Eiweißbildung (kosmologisch ist der Nukleolus ein Äquivalent der Erde im Mikrokosmos Zelle). Der Zellkern ist der Mondsphäre entsprechend und die Zellmembran der Saturnsphäre. Die Mitochondrien verfügen über eine eigene nackte DNA, vermehren sich in ihrem eigenen Rhythmus und haben vor allem die Aufgabe der Zellatmung mit den eisenhaltigen Cytochromen. Kosmologisch stehen die Mitochondrien mit dem Mars in Beziehung.








