Seismik

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[Seismologie eng verwandt]

Siehe auch → Seismologie

„Die Seismologie (griech. σεισμός seismós „Erderschütterung“ und -logie) ist als Teilgebiet der Geophysik die Lehre von Erdbeben und der Ausbreitung seismischer Wellen (Erdbebenwellen) in Festkörpern. Das eng verwandte Fachgebiet der Seismik erforscht hingegen das Erdinnere mittels künstlich angeregter seismischer Wellen und zählt zur Angewandten Geophysik. Die Messinstrumente für beide Forschungsbereiche befinden sich in den weltweit über 300 seismologischen Messstationen."

Glossar

  1. „[…] das Bedeutendste von allem, mit dem man heute überhaupt über die Erdkruste bis hin zum Zentrum der Erde vorstößt […] ist die Seismik. Die Seismik, das heißt die Messung von Erdbebenwellen oder künstlich erzeugten Wellen." | Klett, M. Geologie, 2. Folge, 2017, 00:47:47
  2. „Und die Seismik, die hat sich natürlich schon so nach und nach vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt." | Klett, M. Geologie, 2. Folge, 2017, 00:47:47
  3. „[…] jedes Erdbeben oder jede künstlich erzeugte Explosion auf Erden erzeugt Wellen. […] da sind natürlich ungeheure Explosionswellen ausgelöst worden, und da hat man überall Messapparate hingestellt, seismische Geräte, um die Ankunft der Wellen und deren Geschwindigkeit und Stärke zu messen." | Klett, M. Geologie, 2. Folge, 2017, 00:47:47

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