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Gesamtglossar D
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DDT, DICHLORDIPHENYLTRICHLORETHAN
- "… über ganz New York flächendeckend mit dem Hubschrauber haben die DDT ausgespritzt, über die ganze Stadt. Das hat dann die Rachel Carson in ihrem Buch der Stube Frühling dann geschrieben." | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 00:39:28
- "Was eben die DDT macht, Insekten töten. Das ist ein Insektizid. DDT, ein Insektizid, schädlich auch für Vögel. […] Und plötzlich fallen die vom Himmel durch Vergiftung … Das war einer der wesentlichen Auslöser, um das DDT zu verbieten." | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 00:39:28
DEHYDROASCORBINSÄURE
- "Jetzt kann es aber sein … dann finde ich statt Vitamin C, das ist nämlich Ascorbinsäure, da finde ich Dehydroascorbinsäure … Und wenn im reifen Apfel Dehydroascorbinsäure auftaucht, dann ist da was faul." | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 01:08:43
DEMETER-MYSTERIEN
- "Es gab da in vorchristlicher Zeit die sogenannten Mysterienstätten […] Eloises bei Athen. Die Demeter-Mysterien sind das …" | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:13:50
DENKEN
- "… wenn man denkt, wirklich denkt … Denken bedeutet, dass man sich von innen, durch innere Anstrengung was aussprechen lässt, im Gedanken … Dass der Gewicht hat … dass der ein wesenhaftes Gebilde ist, mit dem ich da umgehe … man muss sich anstrengen, um einen Gedanken … so denkt, dass man sich mit diesem Inhalt des Gedankens innerlich verbindet, dass er zum Erlebnis wird." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:18:36
- "… die Form der Pflanzen, … das stärkt das Denken. Die Formen der Tiere, das stärkt den Willen." | von Mackensen, M. Die Verwirklichung des Willens, 01:03:30
- "Es kommt alles auf den Wärmecharakter im Denken an. Das ist die neue Qualität des Willens" [Joseph Beuys] | von Mackensen, M. Die Verwirklichung des Willens, 01:07:43
DENKEN (GEDANKLICHES), GESETZESCHARAKTER
- "… alles Gedankliche hat diesen Gesetzescharakter … Es ist wesenhaft … Es ist nicht nur ein Nomen … Zum Beispiel … das Gesetz des Pythagoras … Man lebte früher intuitiv in diesen Gesetzen, in diesen Gedanken drin … es muss wirklich zum inneren Erlebnis werden … dass Gedanken gelebt, erlebt werden können." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:19:59
DENKEN, DIGITALE WELT
- "… das Denken verschwindet immer mehr aus der Welt … Je digitaler die Welt wird, desto mehr verschwindet das menschliche Denken … Heute delegiert man alles an den Computer … Man möchte sich von außen die Sachen sagen lassen, gar nicht mehr von innen." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:18:36
DENKEN IM TUN
- "… andere mögen anderer Auffassung sein … wenn es um die Bodenbearbeitung geht. Es ist eigentlich, ich würde mal sagen, mehr ein Herumirren als ein wirklich sicheres Handhaben … Jeder hat so seine eigenen Theorien. Er geht aber nicht auf die Prozesse ein…. Gerade der Landwirt, der muss denken lernen in der Arbeit … im Tun selber muss er ganz wach sein … und dann kommt man mit ganz einfachen Maschinen auch hin." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:58:23
DENKEN, INHALT WIRD ERLEBNIS
- "… man muss sich anstrengen, um einen Gedanken … so zu denken, dass man sich mit diesem Inhalt des Gedankens innerlich verbindet, dass er zum Erlebnis wird." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:18:36
DENKEN, KRISTALLBILDUNG
- "… das Eigenartige ist … dass die Epiphyse sich mit Kriställchen füllt, feinen organischen Kriställchen … wenn man denkt … es findet also bei jeder Gedankenbildung ein Kristallisationsvorgang statt … Und wenn die Gedanken in Vergessenheit geraten … dann löst sich das im Gehirnwasser wieder auf." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:22:14
DENKEN, LEBENSPROZESSE ZURÜCKDRÄNGEN
- "… [Kontext: Winterprozess] [wenn ich mit meinem Denken etwas verstehen will] da muss ich erst mal zur Ruhe kommen, so wie die Natur draußen zur Ruhe kommt während der Winterszeit. Ich muss selber in mir einen Zustand herstellen, dass ich mich wirklich konzentrieren kann auf einen bestimmten Sachverhalt, den ich jetzt durchschauen will, durchdenken will. … ich muss die Lebensprozesse in mir zurückdrängen." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:13:31
DENKEN, RÄUMLICH UND ZEITLICH
- Bei der Betrachtung des richtigen Lebenszusammenhangs spielt es eine große Rolle, dass wir nicht nur räumlich (z.B. Beziehung der Kompaßnadel zum Erdmagnetfeld), sondern auch zeitlich (die Welt von heute ist anders als vor 1.000 Jahren) denken. | Mackensen, M. Gesichtspunkte Landw. Kurs, 1. Folge, 2022, 00:03:21
DENKEN, WILLEN INS DENKEN SCHICKEN
- "… wenn man sich konzentriert auf einen Gedanken … das ist eine Übung, die verlangt Wille … da müssen Sie den Willen ins Denken schicken, sonst passiert nichts … Sonst irrlichterlieren die Gedanken irgendwie durch die Gegend … Sie müssen den festhalten … Sie müssen sich wirklich konzentrieren … das ist quasi eine Übung, die man selber machen muss als Mensch, wenn man sich tiefer mit einer Sache verbinden will." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 00:16:30
DIENST, SICH FÜR ETWAS IN DEN DIENST STELLEN
- Die Beobachtung, dass ehemals blühende Kulturen am Chabur in Syrien zu Wüsten wurden, inspirierte Manfred Klett schleunigst nach Europa zurück zu kehren, und Landwirt zu werden. Um der Gefahr der Wüstenbildung in Europa entgegenzuwirken. | Klett, M. Biografie als Film, 2017, 00:22:09
DIGITALFARMING
- "… in Central Valley, das ist dann in Kalifornien, das ist ungefähr 100 km breit und vielleicht 600-700 km lang, eine Halbwüste … da holen die 3-4 Ernten im Jahr runter … digital gesteuert, dass der Bauer an seinem Feldrand sitzt, zwei Schirme über sich, Sonnenschirme, auf dem einen zwei Monitoren vor Augen …" | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 00:50:57
DORF, DORFSCHAFT
- "… da fängt jetzt plötzlich eine Kultivierung eines bestimmten Areals statt, voll umgeben noch von Urwald. So fängt Europa an. Und so fängt an alles das, was man die Dorfschaften nennen kann." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 01:27:58
- "Nun ist das Besondere, dass jetzt in diesen Dorfschaften, 6., 7., 8., 9. Jh. war das alles ziemlich schon perfekt: Da sehen wir, wie alle drei Säulen des Ackerbaus, nämlich Bodenbearbeitung, Fruchtfolgedüngung, plötzlich vereint da sind." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:22:21
- "Denn zu der Zeit, als sich die Dörfer entwickelt haben, gab es noch keine Städte. Die Städte, alle nördlich der Alpen, sind alle durch die Völkerwanderungen ausradiert worden." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:39:00
- "Bis dahin haben sich aus diesen Dorfschaften nach und nach aus größeren Marktflecken Handelsplätze entwickelt, wo dann später die ersten Stadtgründungen stattgefunden haben." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:42:25
- "die ganze Dorfschaft, die hatten keinen festen Besitz in den drei Gliedern der Dreifelder-Wirtschaft. Sondern das wurde zugeteilt den Familien, ob sie eine kleine Familie hat, da hat man weniger Land beanspruchen können. Wenn es eine große Familie war, umso mehr …" | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 01:03:55
DORFIMPULS
- "[Albrecht Römer:] Das Interesse an der Natur und das Interesse am Menschen begegnen sich, da entsteht etwas Drittes, Neues, der Dorfimpuls.“ | Klett, M. Feier zur Buchveröffentlichung, 2021, 01:27:38
DORNACH
- "Nach 20 Jahren Aufbauarbeit am Dottenfelderhof folgte Manfred Klett dem Ruf ans Goetheanum nach Dornach und trat dort die Stelle als Leiter der Landwirtschaftlichen Sektion an." | Klett, M. Videobotschaft NL, 2024, 00:05:03
DOTTENFELDERHOF
- "… schon damals wurde der Betrieb biologisch-dynamisch bewirtschaftet, seit 1946. Und leider Gottes wurde das dann beendet. 1957 […] Jedenfalls war damals … vorgesehen, dass der Dottenfelderhof zum Zentrum der biologischen-dynamischen Arbeit in Deutschland wird." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:01:12
- "Erst 1980 hatten wir einen sicheren Pachtvertrag, nach zwölf Jahren. Da haben wir als Betriebsgemeinschaft [Dottenfelderhof] begonnen, '68 zu fünf Familien. Das war damals ein vollständiges Novum …" | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:03:04
- "… der [Dottenfelder-] Hof ist ja überhaupt eine der ältesten Ansiedlungen hier weit und breit … urkundlich erstmals 845 erwähnt worden, also Zeit Karls des Großen, und bestand aber da schon als freier Königshof. Also es geht zurück bis mindestens in das 8., 7. Jahrhundert, dass hier Landwirtschaft betrieben worden ist …" | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:09:52
- "Also im 17. Jahrhundert war der Dreißigjährige Krieg … Der Dottenfelderhof hier, der lag ja flach, bis auf den Kreuzgewölbe da unten … Da stand nichts mehr, kein Stein mehr auf dem anderen …" | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:50:05
DOTTENFELDERHOF, IMPULSE
- "Ich [Ueli Hurter] bin eigentlich ein Träger dieses Impulses hier, wie es hier lebt [am Dottenfelderhof] […], wie diese Durchdringung von Praxis- und Erkenntnisleben und auch der Wille im Sozialen und im sozial Wirtschaftlichen wirklich die Sache zu greifen.“" | Klett, M. Feier zur Buchveröffentlichung, 2021, 01:37:11
DREIFELDERWIRTSCHAFT
- "… was wir später die Dreifelderwirtschaft nennen, geht wahrscheinlich auf keltische ... man weiß es nicht ganz genau, aber geht wahrscheinlich auf keltische Zeiten zurück." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 01:11:07
DREISSIGJÄHRIGER KRIEG
- "Also im 17. Jahrhundert war der Dreißigjährige Krieg … Der Dottenfelderhof hier, der lag ja flach, bis auf den Kreuzgewölbe da unten … wahnsinnige Hungersnöte, jahrzehntelang, fürchterlich. Die Hälfte der Bevölkerung war umgekommen." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:50:05
DROTTEN-MYSTERIEN
- "Die Druiden- oder Drotten-Mysterien zum Beispiel in Irland oder in Schottland … wo bis in die kleinsten Einzelheiten die Bauern angeleitet worden sind, wann …, wie sie zu säen haben, wann sie zu ernten haben …" | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:13:50
DRUIDEN-MYSTERIEN
- "Die Druiden- oder Drotten-Mysterien zum Beispiel in Irland oder in Schottland … wo bis in die kleinsten Einzelheiten die Bauern angeleitet worden sind, wann …, wie sie zu säen haben, wann sie zu ernten haben …" | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:13:50
DURCHHALTEN, AUSBILDUNG
- "Ich bin im zweiten Lehrjahr, habe schon zwei Jahre geschafft und muss noch zwei Jahre durchhalten. Das klingt bescheuert, aber es ist keine leichte Zeit." | Therese, Menschen in der Landwirtschaft, 2021, 00:01:28
DÜNGER
- "… Futter wird … ziemlich schnell zu Dünger … Der Mist entsteht täglich, brauchen tue ich den ein oder zweimal im Jahr. … Alles mit dem Düngen hängt zusammen mit einer Kulturmaßnahme des Erhaltens, des Pflegens, des Lagerns … diese Kulturtat, den täglich anfallenden Mist zu Dünger zu machen." | Mackensen, M. Entstehung des Bodens, 2018, 00:10:41
DÜNGUNG
- "Aus dem Organismusgedanken wird im 2. Teil des Buches von Manfred Klett gegenübergestellt der Humus als Düngung (von der Natur produziert) und der Dünger von den Tieren." | Klett, M. Videobotschaft NL, 2024, 00:14:28
- "Die zweite Komponente der Düngung (neben dem Humus und dem Dünger von den Tieren) aus dem Geist des Menschen, sind die biologisch-dynamischen Präparate." | Klett, M. Videobotschaft NL, 2024, 00:15:35
- "… wenn man sich dann aber doch mit der Düngungsfrage befasst, dann merkt man und macht sie zu einer Erkenntnisfrage … dann merkt man, dass es ein unglaublich weitläufiges Feld ist." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:22:14
- "Die Düngung ist ein so tiefes Geheimnis, dass es nur der Geistesforscher ergründen könne." [R. Steiner] Das lässt sich naturwissenschaftlich gar nicht ergründen … Nur der Geistesforscher, also der, der wirklich tiefer schaut in die Zusammenhänge …" | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:23:32
- "Diese Frage nach dem Stoff, die steht eigentlich im Hintergrund der ganzen Entwicklung der modernen Düngung in der Landwirtschaft." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:28:19
- "… wenn man den Düngerbegriff jetzt weit genug fasst … und wir schauen dann zurück in die ganze Menschheitsgeschichte, dann kommen wir in Zeiten, wo die Menschen … nicht gedüngt haben … da hat die Natur sie selbst gedüngt … bis in das achte, neunte vorchristliche Jahrtausend." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:30:36
- "… die Düngung hat eben die Natur selbst gedüngt, durch die Sedimentationen der großen Flussgebiete, durch die Ablagerungen also. Und … jedes Jahr mit jeder Überschwemmung … hat es eine dünne Lage von juvenilen Böden ergeben, die aus den Gebirgen durch Erosion, durch Abschwemmung dann zu Tale getragen worden sind." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:00:08
- "… der tierische, insbesondere der Rinderdünger, ist eine Abscheidung nicht nur aus dem tierischen Organismus generell, sondern das hat einen Prozess durchlaufen, wo das Tier etwas erlebt hat dran und das teilt sich auch dem Dünger mit als die ihm eigene Düngerkraft." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 00:34:49
- "Wir haben … darauf hingeschaut, wie ein tiefgreifender Wandel eingetreten ist in der Düngung. In der nachchristlichen Entwicklung des sechsten Jahrhunderts beginnend […] das halte ich für ganz wichtig, dass man das immer im Bewusstsein hat, dass aus dieser Zeit die eigentliche Kulturträgerschaft der Landwirtschaft stand." | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 00:00:39
- Und wenn wir düngen … geht um die lebendige Ebene, eine erste Stufe, dann um die seelische Ebene des Tieres, das ist eine zweite Stufe der Düngung, und dann der Beitrag, den der Mensch leistet in Bezug auf die Düngung, das ist eine dritte Stufe … also drei Stufen der Düngung … Und eine Nullstufe dazu, das ist alles das, was vom Mineral kommt. | Klett, M. Düngung, 4. Folge, 2018, 01:01:02
- Düngung heißt im Grunde genommen doch letzten Endes die Belebung der Pflanze, dass sie wachsen kann, dass sie gedeihen kann … | Klett, M. Düngung, 4. Folge, 2018, 01:05:02
DÜNGUNG MIT STICKSTOFF
- "… Durch die Stickstoffdüngung … wird gerade dieser Prozess [die selbstgesteuerte Eigenernährung der Pflanze] gehemmt … der Aufbau dessen, dass sich hier um die Wurzeln herum eine Rhizosphäre entwickelt von Symbiosen … die Mikroben des Bodens … werden … heranziehen an die Wurzel … von der Wurzel ernährt … die bauen … den Humus ab … ätzen die Mineralien an … Stickstoff … freigesetzt." | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 2. Folge, 2018, 01:16:03
DÜNGUNG, HISTORIE
- "… die Düngung ist das Allerjüngste … in vorchristlichen Zeiten … die großen Hochkulturen … gedüngt, aber mit Wasser … durch die Überschwemmungen und durch die Sedimentation … Aber eine Düngung in dem Sinne, wie wir es verstehen … das ist erst eine Entwicklung … auf die Kelten zurückgeht … die Kelten waren die Ersten, die angefangen hatten, mit Tonen zu düngen …" | Klett, M. Bodenentwicklung im Jahreslauf, 1. Folge, 2018, 00:05:28
- "… wenn man den Düngerbegriff jetzt weit genug fasst … und wir schauen dann zurück in die ganze Menschheitsgeschichte, dann kommen wir in Zeiten, wo die Menschen … nicht gedüngt haben … da hat die Natur sie selbst gedüngt … bis in das achte, neunte vorchristliche Jahrtausend." | Klett, M. Düngung, 1. Folge, 2018, 00:30:36
- "Wir haben … darauf hingeschaut, wie ein tiefgreifender Wandel eingetreten ist in der Düngung. In der nachchristlichen Entwicklung des sechsten Jahrhunderts beginnend […] das halte ich für ganz wichtig, dass man das immer im Bewusstsein hat, dass aus dieser Zeit die eigentliche Kulturträgerschaft der Landwirtschaft stand." | Klett, M. Düngung, 3. Folge, 2018, 00:00:39
DÜNGERVERSUCH
- "… in England einen Versuch … im 19. Jahrhundert angelegt … ewiger Roggenbau … hat man nach 20 Jahren noch den Unterschied dieser Parzellen gesehen … in der Bodenstruktur ein Unterschied … unglaublich lange Nachwirkung dieser seelischen Tätigkeit des Tieres." | Mackensen, M. Entstehung des Bodens, 2018, 00:46:06
DÜNGUNGSQUELLE
- "Durch diese Blitzentladung in Verbindung mit der Feuchtigkeit der Luft kam es dazu, dass da Nitratsalze abgesondert worden ist, Natriumnitrat, NaNO3. Das ist der Chilesalpeter … Und den hat man am Anfang des 19. Jahrhunderts angefangen abzubauen. Das wurde dann die Düngungsquelle für die Landwirtschaft des 19. Jahrhunderts." | Klett, M. Düngung, 2. Folge, 2018, 01:02:25